Биография

„Jeder Ton, jede Emotion, jede Anschlagsnuance ist bei ihm genau kalkuliert, große Emotionen kommen wie vom Reißbrett. Das ist ungeheuer faszinierend."

Konstantin Lukinov wurde 1989 in Moskau  geboren. Mit bereits 5 Jahren wurde er Schüler der Gnessin - Musikschule für besonders begabte Kinder. 1997 übersiedelte er mit seiner Familie nach Deutschland. Lukinov erhielt schon in jungen Jahren zahlreiche Auszeichnungen wie regelmäßige 1. Preise bei „Jugend musiziert“, mehrere Preise des internationalen Wettbewerbs „Münchner Klavierpodium“ sowie den „Eduard-Söring-Preis“ der Deutschen Stiftung Musikleben. Im Jahr 2010 wurde Lukinov Preisträger beim „Deutschen Musikwettbewerb“ in der Kategorie Duo Klavier – Violine und wurde in die Bundesauswahl Konzerte junger Künstler des deutschen Musikrats aufgenommen. Wegbegleiter seines musikalischen Werdegangs waren unter anderem Ludmilla Gourari - München, der Meistermacher Prof. Lev Natochenny – Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt am Main, sowie Ivan Sokolov am Moskauer Tschaikovsky Konservatorium. Meisterklassen bei Prof. Klaus Hellwig und Prof. Elisso Virsaladze ergänzten die Palette.

Konzerttätigkeiten führten ihn in Städte wie Paris, Prag, Moskau, Berlin, München, Hamburg, Frankfurt, Augsburg, Ingolstadt, Bayreuth, zum internationalen Musikfestival in Temesvar und zum internationalen Musikfestival „Beethoven und Moderne“, an dem er sechs Klaviersonaten von Beethoven aufführte.

Lukinov wurde zu Tonaufnahmen beim Bayerischen Rundfunk eingeladen.

Mit dem Bariton Maximilian Lika arbeitete er als Liedbegleiter zusammen und interpretierte unter Anderem Schumanns „Dichterliebe“ und Schuberts „Winterreise“.

Auf dem Fundament der klassischen Musik entwickelt Konstantin Lukinov eigene Ausdruckssprachen in Bereichen des Jazz, Artrock und New Age. Eigene Kompositionen und Improvisationen auf der Bühne ergänzen Lukinovs musikalisches Schaffen als klassischer Konzertpianist.

„Millionen Menschen weltweit spielen Klavier. Tausende von ihnen spielen recht gut. Hunderte spielen sehr gut. Dennoch dürfte es nur ein Dutzend Pianisten auf der Welt geben, für deren Konzerte wir Karten kaufen, und lediglich eine Handvoll kreativer Künstler, deren Auftritte zum Ereignis werden.“ (Professor Lev Natochenny)